Nachhaltig voneinander lernen mit Exchange Mentoring

Wissensvermittlung zwischen Generationen, erfahrenen und neuen Mitarbeiter*innen oder Employer Branding: Exchange Mentoring ist ein wahrer Allrounder für Ihren Betriebsalltag. Unterschiedliche Generationen haben oft nicht denselben Wissenstand und gehen unterschiedlich an ihre Tätigkeiten heran. Auch die Digitalisierung und technische Entwicklungen haben Veränderungen hervorgerufen, die in allen Bereichen der Arbeit eine Rolle spielen. Daher ist es wichtig, einen Dialog zwischen den Mitarbeiter*innen zu ermöglichen, in dem man sich aufeinander einlassen und gegenseitig von Erfahrungen profitieren kann. Im Endeffekt gewinnt dadurch das gesamte Unternehmen, jetzt und in der Zukunft.

Exchange Mentoring schafft diesen Dialog auf Augenhöhe und gibt Ihrer Belegschaft einen vertraulichen Rahmen für nachhaltigen Wissenstransfer und -Austausch. Das fördert den Zusammenhalt und das Verständnis untereinander und integriert die Expertise einzelner Mitarbeiter*innen in das größere Ganze Ihres Betriebes.

Beim Exchange Mentoring sind beide Personen gleichermaßen Mentor*in und Mentee

Klassische Formen des Mentoring haben klare Hierarchien, beim Exchange Mentoring sind die Involvierten Mentor*in und Mentee. Dadurch entsteht ein gegenseitiger Wissens- und Erfahrungstransfer auf Augenhöhe. Neben der reinen Wissensweitergabe ist das Tool deshalb auch besonders geeignet, um Führungsfähigkeiten in der Belegschaft aufzubauen und die Partizipation zu erhöhen.

Digital Visitors vs digital Residents

Beim Aufbau digitaler Kompetenzen können häufig die Älteren (oder auch „digital Visitors“) von den Jüngeren (oder auch „digital Residents“) lernen. Aber auch hier sind wieder beide Seiten, Erfahrungen und Kompetenzen wichtig. Exchange Mentoring ist hilfreich dabei, um einerseits technisches Wissen zu vermitteln und andererseits gemeinsam herauszufinden, wie das Gelernte gleich in den Arbeitsalltag transferiert werden kann.

Das Matching

Wie überall im Leben sollte auch im Exchange Mentoring die Chemie zwischen den Partner*innen stimmen. Das Matching kann entweder durch eine zentrale Stelle oder durch die Mitarbeitenden selbst funktionieren. Wichtig ist in jedem Fall ein gemeinsames Auftakt-Gespräch, in dem die wichtigsten Rahmenbedingungen geklärt werden:

  • Vorstellung der Ziele und Inhalte
  • Abklärung der Rollen und Regeln
  • Planung des nächsten halben Jahres und regelmäßiger Treffen
  • Klärung der Dokumentation
  • Klärung der Rahmenbedingungen für die Mentoring-Treffen

Eine genaue Anleitung, wie Sie Exchange Mentoring zielführend aufsetzen und wichtige Fragen zur Vorbereitung finden Sie in unserem Leitfaden:

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